ÜBER DAS STÜCK

Das Musiktheaterstück DIE KINDER DER TOTEN STADT basiert auf einer wahren Begebenheit.

Es ist inspiriert von den letzten Tagen des Komponisten Hans Krása, der 1944 in Theresienstadt den Befehl erhielt, mit den dort ebenso gefangenen Kindern seine Kinderoper „Brundibar“ zur Aufführung zu bringen.

Die NS-Führung nutzte diese Aufführung für einen Propagandafilm und als „Vorzeigeprojekt“ bei einer Lagerbesichtigung durch das Internationale Rote Kreuz. Theresiestadt sollte als „ganz normale Stadt“ inszeniert werden.

Doch der schrecklichen Wirklichkeit entsprach nichts von dem. Direkt nach der Besichtigung wurden alle an der Aufführung Mitwirkenden nach Auschwitz deportiert und ermordet.

Ihnen ist DIE KINDER DER TOTEN STADT gewidmet.
 
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